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Petition an die Bundesregierung und an den Bundestag gegen die Testpflicht bei Kindern/Schülern

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Petition an die Bundesregierung und an den Bundestag gegen die Testpflicht bei Kindern/Schülern

(Petition aktiv seit 10.04.2021)

Aufgrund der neuerlichen Beschlüsse des Bundestages und der Bundesländer gilt ab dem 19. April eine Testpflicht an den Schulen, die mit 2 Mal pro Woche auf Dauer geplant ist. Damit soll die sogenannte Corona-Pandemie eingedämmt werden.

Diese Testpflicht wurde nicht aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entwicklung von Corona-Virus bei Kindern, sondern aus politischen Gründen eingeführt. Lange Zeit hieß es von der Regierungsseite, die Kinder seien vor dem Coronavirus sicher. Zur Vermeidung der Missverständnisse wird hierzu auf die bisherigen Statistiken und auf den Verlauf der Corona-Fälle hingewiesen, woraus erkennbar ist, dass Kinder keine nennenswerte Zahl in den bisherigen Statistiken ausmachten. Es besteht auch kein Bedarf, Millionen von symptomlosen Kindern regelmäßig zu testen.

Diese Testpflicht ist bei gesunden Kindern völlig überflüssig: wenn die Eltern eigenverantwortlich entscheiden, ihre Kinder, die vielleicht irgendwann einmal erkrankt sind und die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen etc. haben, NICHT in die Schule zu schicken, weil die Eltern ihre Kinder von Geburt an richtig gut kennen, dann brauchen sie auch keine Tests, um zu beweisen, dass die Kinder auch wieder gesund sind.

Weder der PCR-Test und noch die Schnell-Tests sind dazu in der Lage, die Corona-Infektion effizient und vor allem fehlerfrei festzustellen. Das wurde schon mehrfach überprüft und wissenschaftlich festgestellt. Trotz einer derart hohen Fehlerquote von über 60% die Testpflicht für gesunde Kinder auf Dauer zu beschließen, ist mehr als nur eine Zumutung, sowohl für die Kinder als auch für die Eltern und für die Lehrer. Mittlerweile werden auch die Tests in den Kindergärten verlangt. Die Diskriminierung der Kinder und ihrer Eltern ist hierbei offensichtlich – wer seine Kinder nicht testen (lassen) will, muss seine Kinder zu Hause lassen. Dabei werden den Eltern und den Kindern rechtswidrig alle verfassungsrechtlich zustehenden Rechte außer Kraft gesetzt: das Recht auf Bildung, das Recht auf Kinderbetreuung, das Recht auf freie Meinungsäußerung etc…

Seit dem 01.08.2013 gilt der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für Kinder zwischen einem und drei Jahren. Im Kinderförderungsgesetz, kurz KiföG, sind entsprechende Regelungen in Gesetzestexten festgehalten. Dabei ist doch jedem Menschen klar, dass ein gesunder Mensch nicht nachweisen muss, dass er gesund ist. Die Situation ist eindeutig, doch die Entscheidungsträger der oberen Etage in der Politik sowie die Akteure in der Bildungs- und Sozialpolitik der Bundesländer ignorieren alle wissenschaftlichen Lücken, die die Existenz der Gefahr in Frage von Kindern in Frage stellen und tun so, als ob diese Rechtsverletzungen unentbehrlich sind und wirklich der Eindämmung der sogenannten Pandemie beitragen würden.

Es bahnt sich eine Katastrophe in unserer Gesellschaft an. Die als positiv getesteten Kinder müssen der örtlichen Polizeibehörde/Ordnungsbehörde gemeldet werden, damit isoliert und ausgesondert (auch gedemütigt), ohne wirklich zuverlässig zu wissen, dass die Testergebnisse überhaupt richtig sind.

Eines steht aber fest: diese Testpflicht wird dauerhafte psychologische Schäden bei den Kindern verursachen. Damit ist auch eine erhebliche negative Veränderung in dem gesamten sozialen Verhalten sowohl bei den Kindern als auch bei Eltern zu erwarten. Die Spaltung der Gesellschaft wird damit garantiert.

Vor allem dürfen die Kinder nicht als irgendein virusübertragendes Ungeziefer behandelt werden. Denn die kontinuierliche Testung der gesunden Kinder ist eine Diskriminierung. Die Kinder dürfen auch nicht ständig in Angst leben, dass sie möglicherweise eine Bedrohung für ihre Nächsten sind. Solange keine zuverlässigen wissenschaftlichen Studien über den Verlauf und die Verbreitung des Corona-Viruses bei Kindern vorliegen, darf es keine Testpflicht geben! Solange die Testpflicht a) ohne wissenschaftliche Studien und b) mit den unzuverlässigen Tests zwangsweise regelmäßig erfolgen soll, dann ist eine massenhafte Misshandlung der Kinder.

Nach einem Jahr der Corona-Ära sollten in einem hochentwickelten Land wie Deutschland, vor allem in medizinisch-wissenschaftlicher Sicht, solche aussagekräftigen wissenschaftlichen Studien von politisch neutralen Experten und entsprechende effiziente Lösungen vorliegen. Sind keine solchen Studien vorhanden, die tatsächlich eine nennenswerte Verbreitung des Corona-Viruses bei Kindern nachweisen, dann reichen die Vermutungen darüber nicht aus, um derart langfristige und groß angelegte Aktionen wie die allgemeine Testpflicht an den Schulen ins Leben rufen. Ebenso darf es keine Testpflicht an den Schulen geben, solange es keine 100% zuverlässigen Tests gibt!

Die Menschenrechte und die Unversehrtheit der Kinder sind hochwertige Güter, die ohne Weiteres nicht verletzt sein dürfen wie z. B.: der geistige Frieden, die zwischenmenschlichen Beziehungen, der Datenschutz und vieles mehr …

Wir, Eltern unserer Kinder, haben ein Recht darauf, dass die Unversehrtheit und die Menschenrechte der Kinder gewahrt werden. 

Konkret heißt das:

  1. Ein Verbot der Testpflicht bei Kindern. Solange keine wissenschaftlichen Studien über die Entwicklung und Übertragung des Corona-Viruses bei Kindern von politisch unabhängigen medizinischen Organisationen vorliegen, dürfen keine Tests bei Kindern/ Schülern vorgenommen werden.
  2. Die Offenlegung der wissenschaftlichen Ergebnisse und eine Untersuchung dieser Ergebnisse in einem medizinisch-wissenschaftlich belegten Ausschuss mit der Hinzuziehung der politisch neutralen Medizin-Experten.
  3. Transparenz über die Wirkung des Tests. Insofern die Bundesregierung die Einführung der Testpflicht als eine der erforderlichen Maßnahmen vorstellt, muss die fehlerfreie Funktion der Tests gewährleistet sein. Solange die Fehlerquote besteht, darf die Testpflicht nicht eingeführt werden.

Sehr geehrte Bundesregierung, sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages!

Wir, die Eltern der Kinder in Deutschland, appellieren an Sie: nehmen Sie die Menschenrechte unserer Kinder in Acht und überdenken Sie die geplante Testpflicht gründlich. Denn die Einführung und die Ausübung dieser Testpflicht sind mehr als bedenklich und gefährden den geistigen Frieden und die soziale Entwicklung der Kinder in unserem Land! Die ohnehin enorme psychologische Belastung der Kinder und der Eltern wird durch die Testpflicht erheblich zunehmen und die Folgen dessen sind schwer einzuschätzen.  Das können wir und auch Sie nicht zulassen!  Wir erwarten deshalb eine Veränderung!!!

Liebe Mitbürger/innen, ich zähle bei dieser Petition auf Ihre Unterstützung!

Die Ergebnisse der vorläufigen sozialen Umfrage bei uns sind bereits der deutliche Ansatz, eine Veränderung von der Regierung zu erwarten. Diese Arbeit wäre ohne die Hilfe von tausenden Unterstützer/innen nicht möglich. Ob Sie uns mit Ihren Stimmen, mit dem Teilen dieser Petition oder mit einer kleinen Spende unterstützen können – bitte verbünden Sie sich mit uns im Kampf für Gerechtigkeit für unsere Kinder!

Herzlichen Dank, Ihr Viktor Hansen.

Ich mache mit!


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Frau Andrea M. Sippersfeld Mai 11, 2021
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Frau Daniela K. Königs Wusterhausen Mai 10, 2021
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Hubert Born
Hubert Born
11 Tage zuvor

Alleine die Tatsache das der Test nur dazu dient eine Scheinpandemie über unsere schwächsten und schutzbedürftigen Menschen aufrecht zu erhalten, grenzt schon an Wahnsinn und ist durch nichts aber auch gar nichts zu begründen. Die benötigten 100000 Stimmen für diese Petition dürften in einem demokratischen Land mit über 80 Millionen… Weiterlesen »

Susanne Puls
Susanne Puls
17 Tage zuvor

Wenn dieser Popeltest einen positiven Effekt hätte z.B. der Test zeigt negativ und wir brauchen die Maske nicht mehr zu tragen und wir dürfen uns unbefangen wieder in den Arm nehmen. Die Kinder dürfen wieder kindgerecht spielen und die Welt ist wieder normal. HURRA DER TEST HAT EINE FUNKTION. Ja,… Weiterlesen »